Unsere Dame am Empfang: Ilka Grünebast

Wer das OMAG-Gebäude an der Westfalenstraße 2 betritt, wird als erstes sie antreffen: Ilka Grünebast, die freundliche junge Dame am Empfang. Wir möchten Ilka heute als erste Mitarbeiterin der OMAG einmal näher vorstellen.

Beim Betreten des Empfangsbereichs lächelt Ilka Grünebast jeden Besucher mit einem freundlichen „Moin“ auf den Lippen an. Das ist nichts Ungewöhnliches, denn sie lächelt eigentlich immer.

OMAG Ilka GruenebastDie Gute Seele der OMAG hat ihre Ausbildung zur Bürokauffrau bei einem Dienstleister für Qualitätssicherheit absolviert. Seit Oktober 2013 ist Sie bei der OMAG tätig, war vorher ein Jahr lang in selber Funktion bei der Spedition Weets angestellt.

Fast ihre ganze Familie arbeitet bei einem in Emden ansässigen IT-Dienstleister. Fast, denn bereits ihr Vater war eingefleischter OMAGer.

 

 

Die OMAG – irgendwie ein Familiending

„Für meinen Vater stand die OMAG fast auf gleicher Stufe mit der Familie“, erzählt sie nicht ganz ohne eines stolzen Untertons. „Und eine Familie ist die OMAG auch heute noch irgendwie“, findet sie. Die junge Frau, die in ihrer Freizeit seit 14 Jahren die Trompete in einem Kirchenchor spielt, fühlt sich „sauwohl“ im Betrieb und arbeitet hier sehr gerne. Zu ihren Kollegen hat sie ein tolles Verhältnis, das zwar im Miteinander von Respekt, aber genauso von einer motivierenden Lockerheit gekennzeichnet ist – auch gegenüber der Betriebsleitung, wie sie betont.

„Durch meinen Papa war die Familie immer geprägt von der OMAG“, erzählt Ilka freudig. Die Entscheidung diesen Weg der OMAG mit zu gehen hat sie also ganz bewusst getroffen, denn die OMAG war viele Jahre zuvor einer der Hauptarbeitgeber der Region – und eben auch ihres Vaters.

„Für unsere Gäste nur das Beste!

(Ilka Grünebast auf die Frage zu ihrem Arbeitsmotto)

Ilka Grünebast, OMAG-EmpfangWarum sie nicht auch in die IT-Branche gegangen ist erklärt sie damit, dass sie einmal etwas Anderes machen wollte, als der Rest ihrer Familie. Vor allem die Aufgaben bei der OMAG seien so vielfältig, dass sie enthusiastisch davon berichtet. „Spannend und aufregend ist es vor allem, wenn wir internationalen Besuch erwarten“ sagt sie. Dann nämlich kümmert sie sich nicht nur um die landestypischen Speisen und Gerichte für den Besuch, sondern sie macht sich auch mit den Gepflogenheiten der Menschen vertraut, die die OMAG besuchen. „Unsere Gäste aus China oder Israel haben eigene Kulturen und da möchte ich mich entsprechend vorbereiten“, plaudert Grünebast aus dem Nähkästchen. Und das mache ihr einen riesen Spaß verrät sie weiter.

Musik – ein wichtiger Teil ihres Lebens

Ob diese Gäste ihren privaten Musikgeschmack teilen – ungewiss. Von ACDC bis hin zur modernen Popmusik hört der Musical-Fan alles mögliche – bis auf Volksmusik. Für ihre Musical-Leidenschaft nimmt sie sich oft und gerne Zeit, auch wenn alle vier Wochen die Gottesdienstbegleitung durch ihren Chors ansteht. Gesehen hat sie viele der musikalischen Leckerbissen in ganz Deutschland. Vor allem der „König der Löwen“ hat es ihr angetan. Leider hat sie Lindenbergs „Hinterm Horizont“ nicht ansehen können – „aber vielleicht ergibt sich ja die Chance irgendwann wieder einmal“, sagt sie hoffnungsvoll.

Doch nicht nur zu Musicals fährt Ilka gerne, denn das Reisen liebt sie allgemein – und das Fernweh packt sie manchmal, wenn sie die Betriebsreisen ihrer Kollegen zu Kunden organisiert und vorbereitet. „Ab und an würde ich gerne mal mitfahren und mir alles vor Ort ansehen“, verrät sie.

Aber jetzt muss sie sich erstmal wieder ein paar Gästen zuwenden. Und nachdem sie sich nun vorgestellt hat, lächelt sie wieder und begrüßt in gewohnt freundlicher Art den nächsten Besucher im Empfangsbereich der OMAG.

Vielen Dank, Ilka.